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Informationen von Vereinen und Institutionen aus dem Stadtgebiet

Sonderausstellung im Heimatmuseum Linnich, Altermarkt

Im Rahmen einer Sonderausstellung zeigt das Linnicher Heimatmuseum die Madonnensammlung von Herrn Kurt H. Ludwigs aus Linnich-Körrenzig

Die Ausstellungseröffnung ist am Samstag, d. 06.April 2013, 15.00 Uhr. Des Weiteren kann die Ausstellung am 07.04., 14.04. und 21.04.2013 , jew. zwischen 14.00 Uhr und 18.00 Uhr besucht werden.


1. Rurdorf-Special Band-Contest

 

Am 13.04.2013 ist es soweit: 4 junge Bands und ein Solo-Musiker treten beim 1. Rurdorf-Special Band-Contest ab 19:30 Uhr im Rurdorfer Schützenhaus gegeneinander an.

 

In einem jeweils etwa 20-minütigen Auftritt können die Teilnehmer das Publikum und die Jury von der Qualität ihrer eigenen Songs und ihrem Können überzeugen. Denn am Ende des Abends wird die beste Band vom Publikum und der Jury gemeinsam bestimmt. Außerdem wird die Jury den besten Einzelmusiker am Schlagzeug, an der Gitarre und am Bass sowie den besten Sänger küren. Als Juroren konnten erfahrene hochkarätige Musiker aus der Region gewonnen werden.

 

Das breite musikalische Spektrum der teilnehmenden Bands und Musiker, das von Balladen bis Hardrock reicht, verspricht einen spannenden und abwechslungsreichen Abend.

 

  • Bernhard Gerards:  Der 19-jährige Linnicher macht Musik seit er denken kann. Er schreibt seine gefühlvollen und nachdenklichen Songs selbst und begleitet sich mit seiner Akustik Gitarre und einem Looper. Er liebt es Menschen mit seiner Musik zu berühren.
  • No Promises: Die vierköpfige Linnicher Band um Simon Jülicher besteht aus Simon (Gesang und Gitarre, 22), Tobi (Gitarre und Gesang, 21), Simon (Bass, 20) und Daniel (Schlagzeug, 24). No Promises ist 2013 aus den Bands „Highway of Sorrows“ und „EKG“ hervorgegangen und spielt ausschließlich eigene Songs. Der Sound geht in die Richtung gitarrenlastigen Rock / HardRock.
  • Faraway: Die junge dynamische Band aus dem Aachener Raum besteht aus den Musikern Amin Afify (Sänger, 21), Michael Heidmann (Gitarre, 23), Sven Klapperich (Schlagzeug, 21) und Marcel Koch (Bass, 22) und bewegt sich auf einem eigenen stilistisch musikalischen Grad, der durch die Experimentierfreudigkeit und die unterschiedlichsten Einflüsse und Impressionen der vier Musiker entsteht.
  • Forger: Alternative, Punk und Rock sind die Stilrichtungen, welche die Musik der im Sommer 2012 gegründeten Band am besten charakterisiert. Die drei Linnicher  Roman Schmitz (Gitarre und Gesang, 20), Niklas Schmitz (Bass, 19) und Tom Schmidt (Schlagzeug, 16) spielen eigene Songs.
  • Children of the Moon: Die jüngste Band des Contests kommt aus Jülich und besteht aus Caroline Scherer (E-Bass und Gesang), Ariane Schenk (E-Gitarre und Gesang) und Florian Holländer (Schlagzeug). Auch wenn die Musiker erst 15 bzw. 16 Jahre alt sind, besteht die Band bereits seit 2010. Ihre musikalische Heimat sehen die drei, die ausschließlich eigene Stücke spielen, am ehesten im Bereich Pop / Rock.

 

Neben den Auftritten der Teilnehmer sind natürlich auch noch einige Überraschungen geplant.

 

Eintrittskarten sind zum Preis von 5€ für Erwachsene bzw. 3€ für Jugendliche an der Abendkasse und ab dem 03.04.2013 im Vorverkauf erhältlich im Friseursalon Ulbrich-Schleipen in Rurdorf, Schreibwaren Kaufmann in Linnich, Buchhandlung Wild in Hückelhoven und Erkelenz sowie im Musikhaus Comouth in Jülich.

 

Beginn der Band-Contest am 13.04.2013 ist bereits um 19:30 Uhr, Einlass ist ab 18:30 Uhr. Vor dem Schützenhaus wird die Feuerwehr Rurdorf die Grillsaison eröffnen.


Linnicher Stadtfest

Stadtfest am 13. und 14. April 2013

 

Die Linnicher dürfen sich freuen, denn am Samstag, 13. und Sonntag, 14. April 2013 steht wieder das große Stadtfest und Auto- und Caravanschau an.

 

Die Werbegemeinschaft Linnich und Interessengemeinschaft Auto- und Caravanschau haben sich wieder viele Highlights einfallen lassen.

 

In der Innenstadt werden sich an diesem Wochenende von der Löffelstraße/Altwyk bis zum Place des Lesquin rund 100 Marktstände ausbreiten, an denen Händler mit ihren Angeboten werben.

Auch viele Geschäfte der Linnicher Werbegemeinschaft werden sich durch einen Stand präsentieren,

Gelegenheit für einen Besuch des Stadtfestes bietet sich am Samstag in der Zeit von 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr und am Sonntag von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

 

Am Sonntag öffnen sich zudem von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr die Geschäfte und laden Shoppingfreunde zum Bummeln durch die Verkaufsräume ein.

 

Der Place des Lesquin verwandelt sich zum Stadtfest in ein  „Ballungsgebiet der Pferdestärken“ bei der 25. Auto – und Caravanschau.

Gezeigt werden über 200 Fahrzeuge, darunter die aktuellen Trends des Jahres 2013.

 

Auf dem Weg zum Kirmesplatz zeigen die Treckerfreunde Körrenzig ihre Schätzchen.

 

Wem nach dem Bummeln über Stadtfest und Autoschau die Füße schmerzen, kann sich an der Bühne auf dem Parkplatz an der Post ein wenig ausruhen und bei einem bunten Programm entspannen.

 

Hier sorgen am Samstag ab 14.30 Uhr und Sonntag ab 12.00 Uhr verschiedene Tanzgruppen, unter anderem „Doros Tanzstudio, des  AKV Linnich oder die Garde der KG Gevenicher Jekke für Stimmung.

Weiterhin stellt der Pol. TuS Linnich sich vor. Der Trommler- und Pfeiffercorps Kofferen spielt auf und einen musikalischen Frühschoppen unter dem Motto „Sing mit uns“ richten der Linnicher Männergesangverein und Gäste aus

 

Um die Bühne wird in diesem Jahr die „Vereinsmeile“ plaziert.

Hier werden sich die Vereine präsentieren und für sich werben.

 

Auch für Kinder wird in diesem Jahr eine zusätzliche Anlaufstelle eingerichtet.

Die Fa. Gelsenwasser bietet auf der Rurstraße (Bereich ehm. Stadthalle) viele Spiele kostenlos an.

 

Des Weiteren ist ein Tödelmarkt geplant.

 

Zusätzlich werden am Sonntag den 14. April 2013 die Kaufleute der Rurdorfer Straße, neben dem verkaufsoffenen Sonntag, einen gemeinsamen Treffpunkt einrichten wo man Getränke, Grillwurst, Kaffee und Kuchen angeboten werden.

 

Also nichts wie hin zum Linnicher Stadtfest und Auto- und Caravanschau.

 

Das Programm zum Stadtfest finden Sie in den Ausgaben der lokalen Presse sowie bei den Zeitungen Super Sonntag uns Super Mittwoch sowie im Internet unter www.wg-linnich.de.

 

 

Für Rückfragen bezüglich Stadtfest und Autoschau steht Ihnen jederzeit Rudi Venrath 01520 – 9835626 oder Heinz Josef Nobis 0163 – 5101598 zur Verfügung


Glasmusikkonzert – Philipp Alexander Marguerre

„Per L`Harmonica“ – Wiederentdeckte Kompositionen für Glasharmonika aus dem frühen 19. Jahrhundert

 

Sonntagsmatinee am 14. April 2013 um 11 Uhr

 

Im Jahr 2011 wurde durch die „Forschungsstelle Südwestdeutsche Hofmusik“ der Heidelberger Akademie der Wissenschaften eine umfangreiche Sammlung von Kompositionen für die Glasharmonika wiederentdeckt: die derzeitig einzige bekannte Zusammenstellung, welche das Repertoire einer Glasharmonikaspielerin um 1800 in seiner Breite überliefert. Zusammengetragen hatte sie die Karlsruher Hofdame Ernestine von Mentzingen, verheiratete von Geusau (1775–1852).

In Karlsruhe wirkten zu ihren Lebzeiten beispielsweise die Kapellmeister Joseph Alois Schmittbaur und Johann Evangelist Brandl, welche auch Stücke für die Glasharmonika komponierten. Es wird vermutet, dass Ernestine von Mentzingen selbst Glasharmonika spielte und eine Schülerin von Schmittbaur war, woraus sich ihre Sammlung an Noten erklären ließe. In ihrer Sammlung befinden sich ungefähr 40 Werke (einige davon nur fragmentarisch), sowohl Originalkompositionen von Schmittbaur und Brandl wie auch Werke auswärtiger Komponisten, z.B. Carl Leopold Röllig, Wenzel Tomaschek und Joseph Schlett. Die Notensammlung für Glasharmonika in zwei gebundenen Bänden verlor sich nach dem Tod ihrer Besitzerin.  Es wurde nun rekonstruiert, dass sie 1933 vom Lübecker Konzertmeister Hans Millies an das Lübecker Staatskonservatorium zur Aufbewahrung übergeben wurden, wo sie bis heute aufbewahrt werden.

Die Glasharmonika, ein Instrument aus röhrenförmig aneinandergelegten Schalen aus Glas, deren gemeinsame Achse durch ein Pedal in Rotation versetzt wird, ist eine Erfindung aus dem  17. Jahrhundert, mit Vorläufern ab dem 15. Jahrhundert. Einer der berühmtesten frühen Glasharmonikaspieler und Miterfinder war der amerikanische Staatsmann Benjamin Franklin.

Nach der Neu-Entdeckung  und Wiederveröffentlichung der Notensammlung durch die Forschungsstelle „Südwestdeutsche Hofmusik“ hat Philipp Alexander Marguerre sich dieses Repertoire angeeignet und es wurde 2011 erstmals der Öffentlichkeit bei einem Konzert in Schwetzingen, nördlich von Karlsruhe gelegen, präsentiert. Das Konzert im Deutschen Glasmalerei-Museum ist erst das zweite Konzert nach der Premiere, bei dem diese rare Musik zu hören sein wird.

 

Philipp Alexander Marguerre wird auf dem Verrophon, einem modernen Glasinstrument, einen Querschnitt aus der einzigartigen Sammlung präsentieren.

Das Röhrenverrophon wurde 1985 von Sascha Reckert erfunden; hierbei handelt es sich um senkrecht angeordnete Glasröhren in einem Holzkorpus, so dass mehrstimmige Akkorde besser zu spielen sind. Alle Werke für Glasharmonika lassen sich auf dem Verrophon ebenfalls spielen; das Verrophon hat aber einen kräftigeren Ton als die Glasharmonika, wodurch es insbesondere bei Orchesterbegleitung besser zu hören ist.

 

 

Philipp Alexander Marguerre studierte Klavier an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim in der Klavierklasse von Prof. Andreas Pistorius. Der Preisträger zahlreicher Wettbewerbe (u.a. Karl Lang, Jugend musiziert) besuchte u.a. Meisterkurse des Mozarteums Salzburg in der Klasse von Prof. Anthony Paratore, in Radolfzell bei Prof. Klaus Schilde, sowie in Plauen in der Klasse Prof. Andreas Pistorius. Seit 2010 ist Philipp Marguerre Pianist beim Deutschen Filmorchester Babelsberg und konzertiert als Solist und Liedbegleiter.

2002 wurde Philipp-Alexander Marguerre Mitglied des Glasmusikensembles sinfonia di vetro (welche im Jahr 2009 als Ensemble im Glasmalerei-Museum auftraten) und konzertiert seither weltweit als Glasinstrumentenmusiker im Konzertbereich und als Opernsolist. Er spielt exklusiv die von Sascha Reckert entwickelten Glasinstrumente, insbesondere das Verrophon. Philipp Marguerre trat u.a. an der Dresdener Semperoper, der Hamburger Staatsoper, der Mailänder Scala, der Deutschen Oper Berlin, dem San Francisco Opera House, dem Teatro Real Madrid (jeweils mit Natalie Dessay) und der Wiener Staatsoper (mit Anna Netrebko), sowie bei den Salzburger Festpielen auf.

 

Zur Aufführung gelangen die folgenden Werke:

 

Joseph Aloys Schmittbaur (1718-1809)

Prelude (F-Dur)

Prelude (f-Moll)

 

Ludwig Joseph Schmittbaur (1755-1829)

Praeambulum pour L’Harmonique (E-Dur)

 

Johann Evangelist Brandl (1760-1837)

Sonata pour L’armonica (f-Moll / F-Dur)

Adagio [ohne Bezeichung] / Adagio – Allegro moderato

 

Carl Leopold Röllig (1754 od. 1755 – 1804)

Commodetto (D-Dur)

Siciliano (e-Moll)

 

Anonymus

Rondo in F Per l’Harmonica, Allegretto (F-Dur)

 

Ferdinando Paer (1771-1839)

Trauermarsch aus Achilles (a-Moll)

 

Joseph Alois Schmittbaur (1718-1809)

Rondo (F-Dur)

 

 

Das Konzert wird unterstützt vom Förderverein

Deutsches Glasmalerei-Museum Linnich.

 

Kartenvorverkauf sofort im Deutschen Glasmalerei-Museum

Telefon: 02462-9917-0 / E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Eintritt: Vorverkauf: 12€ / ermäßigt 10€ // Tageskasse: 14€ / ermäßigt 12€

 

Mitteilungsblatt der Stadt Linnich

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