IHK

Bürgermeisterin
Marion Schunck-Zenker
mschunck-zenker@linnich.de
0 24 62 / 99 08 - 101


Beigeordneter
Hans-Josef Corsten
hcorsten@linnich.de
0 24 62 / 99 08 - 101


Fachbereichsleitung Finanzen, Immobilien und Gebäudemanagement
Volkmar Hensen
vhensen@linnich.de
0 24 62 / 99 08 - 210


Projektsteuerung
Kerstin Schmalen
kschmalen@linnich.de
0 24 62 / 99 08 - 216


Tiefbau
Herr Lüpges
fluepges@linnich.de
0 24 62 / 99 08 - 241

 

Stadtverwaltung Linnich

Anschrift:
Rurdorfer Straße 64
52441 Linnich
Postfach 12 40
52438 Linnich
Tel.: 02462/9908-0
Fax : 02462/9908-900
Homepage: www.linnich.de
Email: mail@linnich.de
 

Place de Lesquin

Weiteres Vorgehen

Die Maßnahme "Place de Lesquin" wurde im Projektantrag 2017 beantragt. Ein Zuwendungsbescheid liegt aktuell noch nicht vor.

Durch ein Fachbüro wird gerade eine detaillierte Planung vorgenommen.

Die Fachplanung wurde dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt und dem Stadtrat vorgestellt. Die Planungen wurden einstimmig beschlossen.

Mit Erhalt des Zuwendungsbescheids kann ein Leistungsverzeichnis aufgestellt und entsprechend ausgeschrieben werden.

Bebauungsplan Neue Mitte Nord / Place de Lesquin

Im Rahmen der Gestaltung des Place de Lesquin wurde durch die politischen Gremien der Stadt Linnich der Bebauungsplan Linnich Nr. 41 "Neue Mitte Nord / Place de Lesquin" beschlossen. Dieser verankert bereits viele Planungen.

Bürgerbeteiligung Place de Lesquin

Am 11.01.2017 waren alle Linnicher Bürger/innen zu einer Informationsveranstaltung zur Umgestaltung des Place de Lesquin in die Aula der städtischen Realschule eingeladen. Durch ein Fachbüro wurden die Planungen allen Interessierten vorgestellt.

Städtebaulicher Entwurf

Im städtebaulichen Entwurf werden die aktuellen Planungen für den Place de Lesquin dargestellt. Eine mögliche Nutzung von Flächen ist ersichtlich.

Beschreibung zur Maßnahme "Place de Lesquin"

Der Place de Lesquin, auch Kirmesplatz genannt, ist eine überwiegend mindergenutzte Brachfläche in zweiter Baureihe zur Rurstraße. Diese zergliederte Platzfläche ist nicht an die umliegenden Straßen und deren zentrumsnahen Nutzung gebunden.

Die Nutzungen beschränken sich neben einem gut frequentierten Wohnmobilstellplatz auf das Parken und die Vereins- sowie Stadtfeste während des Jahres.

Die städtebauliche Angliederung an das Hallenbad, an die angrenzende Bebauung und an die Ruraue fehlt. Für das touristische Potential der Freizeitnutzung an der Rur gibt es keine Aufenthalts- und Verweilangebote. Die große innerstädtische Fläche bietet die bedeutendste Möglichkeit, gemeinsam mit der Rurstraße zur Belebung des Stadtkerns beizutragen.

Zielsetzung ist es, einen lebendigen Platz entlang der Rur zu schaffen, welcher sich durch mehrere Entwicklungsbausteine zusammensetzt / ergänzt.

Die vorliegende Planung aus dem Gestaltungs- und Strukturkonzept sieht vor den Platz bis zum Hallenbad und dem anschließenden Sportplatz neu zu ordnen. Der Platz erhält Raumkanten, axiale Fußwegeverbindungen werden geschaffen bzw. betont und der Platz wird zur Rur hin geöffnet.

In der Beratung des IHK wurden mehrere Nutzungsvarianten für den Platz besprochen und geplant. Zielkonzeption sieht vor ein Inklusionshotel möglichst inkl. Gastronomie sowie eine multifunktionale Kulturveranstaltungshalle mit Mensamöglichkeit als feste Einrichtung auf dem Platz anzusiedeln.

Für den westlichen Bereich hinter dem Feuerwehrgerätehaus sind unterschiedliche Entwicklungsszenarien wie zum Beispiel Mehrgenerationenwohnen oder und ein Gesundheitszentrum in der Diskussion.

Nördlich an der heutigen Platzkante, welche um ca. 15 m nach Norden erweitert wird, ist im Zusammenhang mit dem Hallenbad und Sportbereich eine Ergänzung des Freizeit- und Naherholungsbereichs geplant. Dieser Platz bietet Raum den Wohnmobilstellplatz zu integrieren.

Die offene Platzmitte zwischen dem geplanten Hotel und der ergänzenden kleinflächigen Einzelhandelsnutzung zur Verknüpfung mit der Rurstraße (Entréesituation) soll in seiner Multifunktionalität weiter erhalten bleiben, so dass das Vereinsleben weiterhin gelebt, erlebt sowie gefeiert werden kann.

 

Bezug zu Entwicklungszielen des IHK:

- Neugestaltung von Grün- / Freiflächenstrukturen- Angebote für alle Bevölkerungsgruppen schaffen

- Gastronomie wiederbeleben / ergänzen / stärken durch mehr Sondernutzungsflächen

- Rur als Tourismusfaktor nutzen

- Profilierung als Kultur-, Freizeit- und Gastronomiestandort

- Wohnungsangebote für alle Bevölkerungsgruppen schaffen (Mehrgenerationenwohnen)

- Verknüpfung der Freizeit- und Kulturangebote (Marketing)

- Kirchplatz, Altermarkt und Place de Lesquin mit der Ruraue als Treffpunkt in der Stadt

   

gefördert durch: