Rettungswege und Straßensperrungen anlässlich Andreasmarkt
Andreasmarkt am Montag, d. 28.11.2011
Anl. des diesjährigen Andreasmarktes am Montag, d. 28.11. sind folgende Straßen und Plätze der Innenstadt in der Zeit von 05.00 Uhr bis 23.00 Uhr für den allg. Fahrzeugverkehr gesperrt:
Altwyk, Bendenweg, Brachelener Straße bis Haus Nr. 18, Löffelstraße, Kirchplatz, Kirschstraße, Mahrstraße bis Einmündung Hl. Geistgasse, Place de Lesquin, Rurdorfer Straße bis Einmündung Süd/Ostpromenade, Rurstraße und Schlachthofvorplatz.
Damit Rettungsfahrzeuge der Freiw. Feuerwehr das Gerätehaus am Bendenweg im Falle eines Einsatz ungehindert verlassen können, ist es erforderlich, dass die Mäusgasse zwischen Bendenweg und Brachelener Straße für den allg. Fahrzeugverkehr mit Absperrbaken und Verkehrszeichen "Verbot für Fahrzeuge aller Art" und Zusatz "Anlieger frei" gesperrt wird. Weiterhin wird für diesen Bereich beidseitig ein Halteverbot angeordnet.
Auch für den Bereich der Mäusgasse zwischen Brachelener Straße und Mahrstraße wird einseitig ein Halteverbot angeordnet.
Für den Bereich der Mahrstraße zw. Haus-Nr. 43 und Einmündung Schützengasse wird ebenfalls ein Halteverbot eingerichtet, damit Rettungsfahrzeuge ungehindert die Marktfläche anfahren können.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass "widerrechtliche abgestellte Fahrzeuge" kostenpflichtig abgeschleppt werden.
Rettungsfahrzeuge die aus Richtung Rurbrücke zum Krankenhaus Linnich fahren müssen, dürfen durch das Gelände des ehem. Polizeiausbildungsinstitutes fahren.
Damit diese Fahrzeuge ungehindert die Rurallee passieren können, wird auf der rechten Seite der Straße sowie auf der linken Seite (Rurseite) bis zur Einmündung Hubertusstraße ein Halteverbot eingerichtet. Auch hier werden "widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge" kostenpflichtig abgeschleppt.
Ich möchte auf diesem Wege alle Fahrzeugführer bitten, ihre Kraftfahrzeuge nicht widerrechtlich - insbesondere auf den vorgenannten Straßen - abzustellen.
Der ruhende Straßenverkehr wird am Markttag verstärkt durch meine Außendienstmitarbeiter überwacht und es werden gebührenpflichtige Verwarnungen erteilt.


