Umgestaltung des Weyergässchens

Vorstellung weiterer Baumaßnahmen im Rahmen des Integrierten Handlungskonzeptes

Für das Projektjahr 2020 wurde seitens der Stadt Linnich  zum 30. September 2019 einen weiterer Förderantrag bei der Bezirksregierung Köln gestellt. Der Förderantrag enthält neben einigen konsumtiven, die nachstehenden baulichen Maßnahmen:

M.3.4.1 / M.3.4.2 Umgestaltung Rurdorfer Straße zwischen Wilhelm-Busch-Straße bis zur Löffelstraße (Laufbereiche, Grünkonzept)

M.3.4.5 Aufwertung der Kirschstraße (Laufbereiche, Grünkonzept)

M.3.4.17 Umgestaltung des Weyergässchen

M.3.4.25 punktuelle Maßnahme Brachelener Straße (K14) (Laufbereiche, Grünkonzept)

Die Planungen für die Bauprojekte wurden am Donnerstag, 19. September 2019 um 18.00 Uhr im öffentlichen Teil der Sitzung des Bau- und Liegenschaftsausschusses vorgestellt. Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner waren hierzu herzlich in den großen Sitzungssaal der Stadt Linnich eingeladen.

Weitere Informationen zur Sitzung erhalten Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Linnich unter https://sdnetrim.kdvz-frechen.de/rim4270/termine

Beschreibung der Maßnahme

Das Weyergäßchen stellt als überwiegend genutzter, zum Teil ungeordneter und nicht gestalteter Parkplatz eine mindergenutzte Fläche unmittelbar an der Rurstraße dar. Es verbindet die Rurstraße fußläufig mit der Mäusgasse und stellt eine wichtige und häufig genutzte Verbindung von der Rurstraße und den südlichen Wohngebieten zum Schulzentrum sowie zu den nördlichen Wohngebieten Mäusgasse / Am Wiesengrund dar. Der Großteil der Fläche ist in Privatbesitz. Im Zuge der Bürgerbeteiligung wurde dieser Bereich als Potentialfläche zur Belebung der Rurstraße bewertet. Langfristiges Ziel dieser Maßnahme ist die Stärkung und Attraktivierung der fußläufigen Wegeverbindung zwischen den Wohngebieten, dem Schulzentrum und der Rurstraße. Es ist Ziel das Entwicklungskonzept aus dem Jahr 2014 zu intensivieren und ein Nutzungskonzept für das Gebäude zu erarbeiten. In diesem Zusammenhang soll mit dem Grundeigentümer Gespräche für eine attraktive innenstadtadäquate Neuordnung geführt werden. Der Kostenansatz bezieht sich in dieser Maßnahme lediglich auf eine Fußwegeverbindung über städtische Parzelle.

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